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Wo geht’s denn hier lang? 2. Teil
Geschrieben von: Dieter Többen   
Dienstag, 24. Januar 2012 um 18:12 Uhr

Hart gelandet ist der SVB in der A-Jugendleistungsliga. Nach 3 Spielen wartet das Team immer noch auf die ersten Punkte. Vor allem große Verletzungssorgen verhinderten ein besseres Zwischenergebnis.

Die Leistungen gegen Greven 09, Sendenhorst und im Pokal gegen Kinderhaus waren unter diesen Voraussetzungen gut. In allen Spielen ging das Team über 90 Minuten „volle Pulle“. Für zählbaren Erfolg reichte es aber nicht. Nur im Ligaspiel gegen Havixbeck konnten die Jungs mit ihrer Leistung nicht zufrieden sein.

Niemand lässt deswegen den Kopf hängen. Im Gegenteil! Alle warten schon jetzt gespannt auf die Frühlingsrunde.

Und das aus guten Gründen. Neben den beiden zuletzt noch verletzten Lars, Jens und dem zu Unrecht rotgesperrten Nils bekam das Team zum Jahreswechsel Verstärkung.

Zeichnete sich schon ab, dass Kai gerne zum SVB zurückkehren möchte, folgten ihm in der Weihnachtswoche völlig überraschend auch Carlo und Florian.

Mit den 3 Heimkehrern ist das Meisterteam der B-Jugend 2010 beinahe wieder komplett - und mit den Sommerzugängen Tim, Bryan und Leroy sogar stärker einzuschätzen.

Darüber hinaus haben einige Spieler ihre Chance genutzt, regelmäßig zu spielen. Vor allem Robin und Jens haben sich richtig gut entwickelt.  „Aushilfsverteidiger“ Leroy, eigentlich gelernter Torwart, gab zuletzt als Feldspieler eine gute Figur ab.

„Immer auf Sieg spielen!“ bekommt so im Frühling ein anderes Gewicht. Jedenfalls wollen die Jungs  in jedem Spiel zeigen wo es lang geht – und damit möglichst schnell aus dem Tabellenkeller raus.

„Endlich haben wir auch im Training mehr Planungssicherheit. Wir hoffen natürlich, dass sich unser Verletzungspech legt. Aber wir sind jetzt in der Lage, den Ausfall des einen oder anderen Spielers ohne Qualitätsverlust mit einer stark besetzten Bank auszugleichen.“

Eine starke Bank ist auch Voraussetzung für mehr Konkurrenz um die Plätze in der Mannschaft. Das Trainerteam jedenfalls ist bereit, sich den neuen Aufgaben eines 20 Spieler großen Kaders zu stellen.